STADT

ENTWICKLUNG

FORST (LAUSITZ)

Während Metropolen und Großstädte gleichermaßen unter einer Überlastung des Wohnungsmarktes leiden, bietet die Stadt Forst (Lausitz) im Süden Brandenburgs optimale Bedingungen zum Wohnen und Arbeiten in einer grünen und familienfreundlichen Umgebung.
Die noch vorhandenen und baukulturell wertvollen Objekte der ehemaligen Textilindustrie prägen das Leben in der Stadt auf eine nachhaltige Weise: sie sind Alleinstellungsmerkmal und Identitätsträger für die Stadtentwicklung und das Stadtleben in einem.

Aktuelles

Das 1991 förmlich festgelegte Sanierungsgebiet „Nordstadt“ befindet sich am nordöstlichen Rand der Innenstadt und ist v. a. durch gründerzeitliche Wohnbebauung sowie Alt-Industrielagen geprägt. Im Rahmen der Sanierungsmaßnahmen konnten zahlreiche öffentliche und private Maßnahmen zur Aufwertung der Gebäudesubstanz, des öffentlichen Raums sowie zur Stabilisierung und Qualifizierung von Infrastruktureinrichtungen (v. a. Grundschule Nordstadt, ehem. Warmbad heutiges Kompetenzzentrum) erfolgreich umgesetzt werden. Dabei kamen auch verschiedene Programme der Städtebauförderung zum Einsatz. Im Vergleich zur Gesamtstadt weist das Sanierungsgebiet „Nordstadt“ eine stabile Bevölkerungsentwicklung auf. Vor allem für junge Familien ist das Quartier ein attraktiver Wohnstandort geworden. Die Sanierungssatzung soll 2020/2021 aufgehoben und die erreichten Sanierungsziele mittels einer Erhaltungssatzung nach §172 Abs.1 Satz 1 Nr. 1 BauGB nachhaltig gesichert werden.

Im Zuge einer abschließenden Rahmenplanung (5. Fortschreibung, 2017) wurden die Sanierungsziele evaluiert und die konstituierenden und zu sichernden Strukturen sowie die verbleibenden Handlungsbedarfe herausgearbeitet.
Zu den Maßnahmen, die im Rahmen der Sanierung nicht umgesetzt werden konnten, zählen u. a.:
die Sanierung einzelner, z. T. denkmalgeschützter Gebäude, die Weiterentwicklung / Qualifizierung des städtischen Infrastrukturstandortes Gubener Straße 10, die Weiterentwicklung und Revitalisierung der ehemaligen Industriestandorte Elsässer Straße / Fruchtstraße bei gleichzeitiger Berücksichtigung der Verträglichkeit von Gewerbe und Wohnen sowie die Sanierung der Alexanderstraße (Fahrbahn mit denkmalgeschützter Gleisanlage).
Ziel ist es, insbesondere über das Städtebauförderungsprogramm Stadtumbau verbleibende Handlungsbedarfe abzubauen und weitere Maßnahmen zur Aufwertung und Stabilisierung der Nordstadt als Teil der Forster Innenstadt umzusetzen.

Grundschule Nordstadt, Frankfurter Straße 43
Kompetenzzentrum, Gubener Straße 30a
Innenhofgestaltung Metzer Straße 3

Das 1999 förmlich festgelegte Sanierungsgebiet „Westliche Innenstadt“ konnte auch nachhaltig aufgewertet werden und weist seit mehreren Jahren eine positive Bevölkerungsentwicklung auf. Es befindet sich im südwestlichen / westlichen Bereich der Innenstadt und schließt das direkte Bahnhofsumfeld sowie den westlichen Teilbereich der Cottbuser Straße mit ein. Das Sanierungsgebiet ist v. a. durch gründerzeitliche Blockrandbebauung geprägt. Die hier befindliche Gutenberg Oberschule ist eine Infrastruktureinrichtung von übergeordneter Bedeutung.

Im Zuge der Sanierungsmaßnahme und mittels Fördergeldern aus anderen Städtebauförderungsprogrammen (Stadtumbau, Soziale Stadt) ist es gelungen, zahlreiche Altbauten zu sanieren, ausgewählte Objekte zurückzubauen, Straßenräume sowie öffentliche und private Freiflächen aufzuwerten und Infrastruktureinrichtungen zu qualifizieren. Der bauliche und städtebauliche Zustand des Gebietes konnte somit erheblich verbessert werden. Ebenso wie das Sanierungsgebiet „Nordstadt“ zählt auch die „Westliche Innenstadt“ zu den jungen Quartieren der Stadt Forst (L.) mit einem Durchschnittsalter von 38 Jahren (2016).

Trotz zahlreicher umgesetzter Aufwertungs- und Sanierungsmaßnahmen besteht vereinzelt noch Handlungsbedarf, der im Rahmen der Sanierungsmaßnahme nicht behoben werden konnte. Dazu zählen u. a.:

– die Sanierung einzelner gründerzeitlicher Gebäude sowie

– die Sanierung von Straßenräumen (v. a. Bahnhofstraße und Roßstraße).

2019/2020 soll eine abschließende Städtebauliche Rahmenplanung für das Sanierungsgebiet „Westliche Innenstadt“ erarbeitet werden. Die Aufhebung der Sanierungssatzung soll 2020/2021 erfolgen. Bis dahin noch nicht erfolgte Maßnahmen sollen mittels Einsatz von Fördergeldern – auch aus dem Stadtumbau – umgesetzt werden und so zur weiteren Aufwertung des Quartiers und vor allem des Bahnhofsumfeldes beitragen.

Roßstraße 8
Apfelbaumplantage in der Cottbuser Straße
Roßstraße 1

Seit 2002 verfolgt das Programm Stadtumbau-Ost das übergeordnete Ziel, eine nachhaltige Stadtentwicklung zu initiieren, durch die die Innenstädte mit ihrer ausgebauten Infrastruktur revitalisiert und der Zersiedlung im Umland entgegengewirkt wird. Die folgenden Ziele und Teilziele sollen durch das Programm erreicht werden:

  • (Beitrag für) die Zukunftsfähigkeit der Städte und des Wohnungsmarktes in den neuen Bundesländern,
  • Stabilisierung von durch physischen Verfall und sozialer Erosion bedrohter Stadtteile,
  • Erhalt der aus städtebaulicher Sicht besonders wertvollen innerstädtischen Altbaubestände, die überdurchschnittliche Leerstandsquoten aufweisen,
  • Verbesserung der Attraktivität des Wirtschaftsstandorts und Unterstützung im Erhalt von Arbeitsplätzen. 

Das Programm arbeitet mit einem integrierten Strategieansatz, der die Beseitigung des Angebotsüberhangs mit der Aufwertung von Innenstädten und der vom Rückbau betroffenen Stadtgebiete verbindet.
In Forst (L.) fand von Beginn an eine aktive Auseinandersetzung mit dem Stadtumbau statt. Dies liegt unter anderem daran, dass der Leerstand von Wohnungen durch die städtebauliche Situation unmittelbar in der Innenstadt auftrat und die Probleme aufgrund von Stadtschrumpfung verglichen mit anderen Stadtumbaustädten groß waren und sind. Diese Problemlage führte zur starken Perforation der Stadtstruktur in der gesamten Stadt Forst (L.). Ohne den aktiven Stadtumbau der Stadt Forst (L.) wären die Folgen durch die Stadtschrumpfung und die damit verbundene Perforation der Stadtstruktur dramatischer ausgefallen, die Stabilisierung und Aufwertung der Innenstadt wäre nicht erreicht worden. Der Stadtumbauprozess hat die Auswirkungen des Schrumpfungsprozesses und die negativen Rahmenbedingungen in Forst (L.) gemildert und geholfen die Stadtstruktur an die veränderten Bedingungen anzupassen.

Marktplatz mit Blick in die Cottbuser Straße
Lindenplatz mit Blick auf die Stadtkirche St. Nikolai

Die Stadt Forst (L.) wird seit Oktober 2007 über das Städtebauförderungsprogramm Soziale Stadt unterstützt. Als übergreifende Zielstellung im Rahmen der Förderung Soziale Stadt in Forst (L.) steht der Anspruch „Die Forster Innenstadt als attraktiven Ort zum Wohnen, Leben und Arbeiten nachhaltig und zukunftsfähig zu sichern und dabei die Teilhabe und Einbindung aller gesellschaftlicher Akteure aktiv zustärken.“ Dazu werden folgende Themen berücksichtigt:

  • Stadtteilleben, gesellschaftliche Teilhabe und zivilgesellschaftliches Engagement

  • Soziale Mischung und Vielfalt, Bereitstellung sozialer Infrastruktur für alle Altersgruppen

  • Öffentlicher Raum und Grünräume

  • Forster Innenstadt als Zentrum von Versorgung, Wohnen, Arbeit, Wirtschaft und Bildung

  • Forster Innenstadt überzeugt durch die Verknüpfung von Wohnen und Arbeiten.

Die Querschnittsthemen Integration, Barrierefreiheit, Digitalisierung und energetische Erneuerung werden dabei übergreifend über alle Förderprogramme beachtet und im Rahmen der Maßnahmenumsetzung verfolgt. Insbesondere in der Verbindung zum Städtebauförderungsprogramm Stadtumbau ergeben sich vielfältige Synergien, insbesondere im Bereich nichtinvestiver Maßnahmen, die einen stärkeren gesellschaftlichen Bezug aufweisen.

Die Stadt Forst (L.) wurde 2008 in das Bund-Länder-Programm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren (ASZ)“ aufgenommen. Ziel der Förderung ist es, den sich abzeichnenden Funktionsverlusten des zentralen Versorgungsbereichs entgegen zu wirken und auch die angrenzenden Stadträume durch investive und nicht- investive Maßnahmen nachhaltig zu stärken. Als konzeptionelle Grundlage diente neben dem Einzelhandels- und Zentrenkonzept v. a. ein abgestimmtes Integriertes Entwicklungskonzept für das „Aktive Stadtzentrum Forster Innenstadt“. Das Konzept wurde 2015 fortgeschrieben und definiert für das ASZ-Gebiet u. a. folgende Zielsetzungen:

  • Vermeidung einer weiteren Ausdehnung und dispersen Verteilung von Zentrumsfunktionen und Sicherung der gesamtstädtischen Dominanz des Zentrums als Haupteinkaufsstandort,

  • Erhalt der gewachsenen, kleinteiligen Einzelhandelsstruktur,

  • Verflechtung des zentralen Versorgungsbereiches mit anderen wichtigen Stadträumen und Funktionen und Aufwertung der ‘Eingänge zum Zentrum’,

  • Aufwertung des Marktplatzumfeldes und Revitalisierung leerstehender oder untergenutzter ortsbildprägender Bausubstanz und Nachnutzung von integrierten Brachen,

  • Stärkung der Wohnfunktion durch Erhaltung und Schaffung vielfältiger Wohnformen,

  • Schaffung von Barrierefreiheit im öffentlichen Raum und in öffentlichen Gebäuden und

  • multifunktionale Zentrumsentwicklung durch Stärkung der Nutzungen im Bereich Kultur, Soziales, Bildung, Gesundheit, Tourismus, öffentliche und private Dienstleistungen

Im Rahmen des Städtebauförderprogramms ASZ ist es gelungen, sowohl größere investive Vorhaben (Herrichtung des ehemaligen AOK-Gebäudes in der Lindenstraße 10-12 als neuer Standort der Bibliothek, die Sanierung der Brühlschen Gruft in der Kirche St. Nikolai, die Sanierung des Forster Hofs) sowie die Aufwertung öffentlicher Räume (z.B. Lindenplatz) als auch viele kleinteilige Maßnahmen der Gewerberaumförderung umzusetzen. Auch die Aktivitäten des Citymanagements haben dazu beigetragen, die Innenstadt zu beleben und lokale Akteure besser miteinander zu vernetzen.
Nach über 10 Jahren Programmlaufzeit erfolgt 2020 der fördertechnische Programmabschluss. Dabei wird im Zentrum weiterhin erheblicher Handlungsbedarf in den verschiedenen Handlungsfeldern verbleiben (Ladenleerstand, fehlende Barrierefreiheit, Qualifizierung der Angebotsstruktur, Belebung durch Veranstaltungen usw.). Hier gilt es weiterhin die bestehenden Förderprogramme – Stadtumbau und Soziale Stadt – miteinander zu verzahnen und Maßnahmen umzusetzen.

Wohnraumkonzept

Um den Stadtumbau und die Wohnungsmarktentwicklung in Forst (L.) auf eine fundierte Grundlage zu stellen, benötigt die Stadt ein Wohnraumkonzept, das die derzeitige Wohnungsmarktsituation realistisch abbildet, die noch offenen Bedarfe aufzeigt, die zukünftige Entwicklung skizziert und entsprechende Handlungsoptionen aufzeigt. Darüber hinaus sollen ausgewählte Flächenpotenziale für den Wohnungsneubau hinsichtlich ihrer Eignung bewerten werden.

In den vergangenen Monaten wurde intensiv an dem Wohnraumkonzept durch die GEWOS gearbeitet. In mehreren Vor-Ort-Terminen machten sich die Konzeptbearbeiter ein Bild von der Gesamtsituation und führten Gespräche mit den wichtigsten Wohnungsmarktakteuren.

Im Rahmen des Ausschusses für Planung am 20. August 2020 stellte die GEWOS die Kernergebnisse und Handlungsempfehlungen vor. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Stadt Forst (L.) weiterhin über einen hohen Leerstand verfügt und sich diese Entwicklung in den nächsten Jahren auch noch verstärken wird. Es gilt hierfür eine geeignete Rückbaustrategie weiter voranzubringen. Gleichwohl muss der Wohnungsmarkt in Zukunft auch eine größere Vielfalt aufzeigen. Gerade die Bedarfe an altersgerechtem / barrierefreien Wohnen wird, aufgrund der demografischen Entwicklung, weiter in der Nachfrage steigen. Der Stadtverwaltung liegt der Abschlussbericht vor und ist nun Grundlage für weitere Abstimmungen und Strategieentwicklungen mit der Stadtverwaltung und den Wohnungsmarkakteuren sowie andere Entwicklungspartnern.

Hier finden Sie die Präsentation vom 20.08.2020.  

 

Strategie zur Bewertung des Industrie- und Altbaubestandes

Erarbeitung einer detaillierten Strategie zur Bewertung des Industrie- und Altbaubestandes in der Stadtumbaukulisse mit dem Ziel eines gesamtstädtischen Konzeptes über den Umgang mit dem Altbestand. Gleichwohl soll auch eine umfangreiche Bestandsaufnahme erfolgen, die u.a. als Resultat grundstücks- bzw. gebäudebezogene Steckbriefe haben wird. Ebenfalls ist es Absicht in den strategischen Zielaussagen, Prioritäten in der Entwicklung von Teilräumen zu setzen.

In den letzten Monaten hat die Gruppe Planwerk annähernd 30 Industrie- und Altbaustandorte durch zahlreiche Vor-Ort-Begehungen analysiert, bewertet und Handlungsempfehlungen entwickelt.

Der Ausschuss für Planung am 20. August wurde dafür genutzt, dass die beauftragten Planer den Ausschussmitgliedern den aktuellen Stand der Strategieentwicklung präsentieren konnten. Es wurde über die Herangehensweise informiert, einige beispielhafte Steckbriefe vorgestellt sowie der weitere Zeitplan der Bearbeitung mitgeteilt. Zum Anfang des 4. Quartals soll ein vorläufiger Bericht an das Land übersendet werden.

Hier finden Sie die Präsentation vom 20.08.2020.

 

Stadtentwicklung in Forst (Lausitz)

Zukunft und Geschichte in einer Stadt

Anhand des Stadtbildes lassen sich die historischen Veränderungen und die aktuellen Entwicklungen in Forst (L.) ablesen. Auf dieser Internetseite wird dieser dynamische Prozess der Stadtentwicklung projekthaft dokumentiert. Der Fokus liegt dabei auf den Erfolgen und anstehenden Projekten im Rahmen der Bund-Länder-Programme der Städtebauförderung.

Um eine zukunftsfähige und zugleich nachhaltige Stadtentwicklung zu unterstützen, wurde die Stadt Forst (L.) bereits 1991 als eine der ersten Kommunen in die Bund-Länder-Programme der Städtebauförderung aufgenommen. 

Die Stadt Forst (L.) blickt auf eine wechselvollen und aufregende, über 750-jährige Geschichte zurück. In dieser wurde sie wiederholt durch Kriege und Brände zerstört und entwickelte sich doch im 18. und im späteren 19. Jahrhundert zu einer blühenden Textil- und Industriestadt. Die Entwicklungen der vergangenen Jahrzehnte und Jahrhunderte haben vielfältige Spuren im Stadtbild hinterlassen, die heute wichtige Identifikationsorte und Herausforderung zugleich sind.

Die Herausforderungen, die in den ersten Jahren die Städtebauförderung erforderlich machten, konnten erfolgreich angegangen werden, stellen aber auch für die kommenden Jahre noch Handlungsbedarf dar. Zu diesen zählen unter anderem:

  • Gesellschaftliche Veränderungen (rückläufige Bevölkerungsentwicklung, veränderte Altersstrukturen)
  • Gewandelte Anforderungen an Wohnraum (Wohnungsüberbestand, fehlende barrierefreie Wohnungsangebote)
  • Wirtschaftsstruktureller Wandel

Stadtteilmanagement

Das Stadtteilmanagement trägt dazu bei, das Thema der Sozialen Stadt bei Bürgerinnen und Bürgern sowie relevanten Akteuren zu verankern. Mit der Unterstützung des Stadtteilmanagements werden Projekte initiiert und effizient umgesetzt. Darüber hinaus wurde ein gut funktionierendes Netzwerk aufgebaut. Als wichtig im Prozess kann hervorgehoben werden, dass das Stadtteilmanagement als Kümmerer auftritt und in einem Stadtteilbüro für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort greifbar ist.

Projekte und Maßnahmen

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geförderte Maßnahmen in
Forst (L.) über Programme der Städtebauförderung
Diese Internetseite wurde aus der Städtebauförderung mit Mitteln des Bundes, des Landes Brandenburg und der Stadt Forst (Lausitz) finanziert.
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4C_2zlg
Wappen_Forst_(Lausitz) 2012

KONTAKT

Stadt Forst (Lausitz)
Lindenstr. 10-12
03149 Forst (Lausitz)
Bauamt
Frau Geisler
Tel.: 03562 989-406
DSK Deutsche Stadt-Grundstücksentwicklungsgesellschaft 
Ostrower Str. 15
03046 Cottbus

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